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Ostereier auf französisch

Das sagt Wikipedia dazu:

Das Macaron [makaˈʁɔ̃] (frz. Lehnwort, Pl. die Macarons) ist ein französisches Baisergebäck aus Mandelmehl, dessen Herkunft bis ins Mittelalter zurückreicht. In Frankreich werden viele Varianten von traditionellen Macarons gebacken, davon ist heute das bunte Macaron in Form einer kleinen Doppelscheibe mit einer Cremeschicht darin am weitesten verbreitet und hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt, der auch die Nachbarländer erreichte. Die Baiserböden des Doppelkekses werden aus Eiweiß, Puderzucker sowie sehr fein gemahlenen Mandeln zubereitet und mit Lebensmittelextrakten gefärbt. Die Füllung dieses meist drei bis fünf Zentimeter großen Gebäcks besteht gewöhnlich aus Buttercreme, Ganache oder Konfitüre in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und wird mit einem Dressierbeutel auf den unteren Boden aufgetragen, ehe dieser mit einem zweiten Boden bedeckt und leicht zusammengedrückt wird.

 

Und das sagen wir dazu: lecker!

 Der Name entstammt dem Italienischen und wird von dem italienischen Wort (am)maccare hergeleitet, was mit zerdrücken oder zerquetschen übersetzt wird. Das venezianische Wort macarone oder maccherone bedeutet feiner Teig. Macarons sind nicht mit den deutschen Makronen und den italienischen Maccheroni zu verwechseln. Wörterbücher wie Duden und LEO übersetzen Macaron nach wie vor mit Makrone, was nicht mehr der heutigen Verwendung in den Medien entspricht. Makrone und Macaron werden inzwischen als zwei verschiedene Gebäckarten begriffen, auch wenn beide aus Mandelbaiser hergestellt werden. Dabei ist der Mandelanteil in Macarons niedriger als der in Mandelmakronen, sodass Macarons luftiger und zarter geraten, während Makronen saftiger und etwas schwerer anmuten und zudem einen ausgeprägten Mandelgeschmack aufweisen, der zuweilen durch die Zugabe von Marzipan verstärkt wird.Das Mandelbaiser ist unter einer hauchdünnen, glatten Kruste weich, feucht, schließlich cremig und zergeht schnell im Mund.Im Gegensatz zu Keksen können Macarons nicht lange ohne geschmackliche Einbußen aufbewahrt werden, innerhalb von zwei bis vier Tagen werden sie hart.Macarons gelten als nicht ganz einfach herzustellen,da es hier auf eine sehr genaue Beachtung der Zutatenmengen, Backtemperatur, -dauer und Ruhezeiten ankommt. Als Luxemburgerli der Confiserie Sprüngli sind die Macarons in der Schweiz bekannt. In Deutschland, Nordamerika und Ostasien wird das bunte und angeblich kalorienarme Feingebäck immer beliebter, sodass heute von einem „Trendgebäck“gesprochen wird.Das Macaron nach Pariser Art wird wegen seiner begrenzten Haltbarkeit und anspruchsvollen Zubereitung bisher nur handwerklich hergestellt und überwiegend direkt verkauft. Weitere Sorten von Doppelkeksen mit einer Cremeschicht sind die vorwiegend maschinell hergestellten Whoopie Pies und Oreos, die Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA populär wurden, aber nicht aus Baiser, sondern aus Rührteig hergestellt werden und nur äußerlich den gefüllten Macarons nach Pariser Art ähneln.

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